Ranking
Die Zahl der MBA-Ranglisten wird immer größer. Ständig tauchen neue Listen von Beratungsunternehmen, PR-Agenturen oder Medien auf. Die meisten sind mit Vorsicht zu genießen. Als einigermaßen seriös gelten die Rankings des britischen Wirtschaftsmagazins „Economist“ und der „Financial Times“ (FT). In den USA sind es die Listen von „Business Week“ und „US News and World Report“.
Je nachdem, welche Kriterien angelegt werden, variieren die Ergebnisse teils erheblich. Das Abschneiden in einem einzelnen Ranking ist daher nur bedingt aussagekräftig. So sind auch schon höchst fragwürdige Schulen im FT-Ranking gelandet - und prompt im nächsten Jahr wieder verschwunden. Erst wenn eine Schule in mehreren relevanten Rankings dauerhaft gut abschneidet, kann dies als verlässliches Kriterium gelten.
Die Platzierung in den Rankings sollte aber stets nur ein Kriterium für die Auswahl einer Schule und niemals das allein ausschlaggebend sein. Mindestens genauso wichtig ist die Akkreditierung bei einer seriösen Einrichtung zur Qualitätskontrolle.