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FT-Ranking: Platz 1 für Hongkong

Beim weltweiten Ranking der Financial Times (FT) zu den Executive MBA Programmen (EMBA) werden die Spitzenplätze erneut von Programmen belegt, bei denen mehrere Business Schools kooperieren.

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 Auf Platz 1 landete – wie bereits vor zwei Jahren - das gemeinsame Programm der Kellogg School of Management mit der School of Business and Management an der Hong Kong University of Science and Technology (HKUST). Grund dafür ist vor allem das mit 345.111 US-Dollar höchste Gehalt aller bewerteten EMBA-Programme.

Ansonsten hat sich bei den ersten drei Plätzen lediglich die Reihenfolge verändert. Auf Platz 2 – und damit einen Platz besser als im Vorjahr – liegt der Trium MBA, eine Kooperation der HEC in Paris, der London School of Economics und der Stern School of Business an der New York University. Der gemeinsame "EMBA - Global Americas & Europe" der Columbia Business School und London Business School -  im vergangenen Jahr noch auf Platz 1 -  landete diesmal nur auf dem dritten Platz.

Am stärksten profitierte erneut Kellogg von seinen Partnerprogrammen in Hongkong, Deutschland und Kanada. Die US-Schule konnte sich insgesamt vier Mal unter den Top 25 platzieren. Kellogg selbst belegt dabei Rang 17. Es folgt das gemeinsame Programm mit der WHU – Otto Beisheim School of Management, das sich mit Rang 18 als bestes Programm mit deutscher Beteiligung behaupten konnte, dabei allerdings sechs Plätze einbüßen musste.

Rang 4 belegt die Booth School of Business an der University of Chicago, die sich mit ihrem EMBA in Chicago, London und Singapur um drei Plätze verbessern konnte. Es folgt die Wharton School an der University of Pennsylvania auf Platz 5, die sich seit 2007 kontinuierlich um einen Platz verschlechterte. Ebenfalls auf Platz 5 – und damit einen Platz besser als im Vorjahr - landete Insead

Zu den größten Aufsteigern unter den Top 10 gehören in diesem Jahr die Fuqua School of Business an der Duke University (von Platz 17 auf Platz 10)  und die School of Business an der National University of Singapore (von Platz 20 auf Platz 11).

Erheblich verbessern konnte sich auch Iese in Barcelona. Mit ihrem Global EMBA liegen die Spanier auf Platz 16, im Vorjahr war es noch Rang 31.

Auch im deutschsprachigen Raum gibt es Gewinner. So konnte sich die Mannheim Business School mit ihrem gemeinsamen Programm mit der französischen Essec Business School von Platz 25 auf Platz 21 verbessern. Einen großen Sprung nach vorn machte die Wirtschaftsuniversität Wien mit ihrem Programm mit der Carlson School of Management an der University of Minnesota. Sie landete – elf Plätze besser als im Vorjahr - auf Rang 41. Damit liegen die Österreicher noch vor der Universität St.Gallen, die sich von Platz 60 auf Platz 46 verbessern konnte.

Financial Times EMBA Ranking

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