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ESMT: Größte MBA-Klasse seit Gründung

Mit 40 Studenten hat an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin die bisher größte Klasse das einjährige Vollzeitstudium begonnen. Im Vorjahr waren es erst 26 Studenten. Neun haben dabei ein Vollstipendium bekommen. Zudem gab es mehrere Teilstipendien.

Unter den Studenten sind 21 Nationalitäten vertreten, darunter Teilnehmer aus den USA, China, Kenia, der Ukraine und Vietnam. Die beiden größten Gruppen stellen mit je sieben Studenten die Deutschen und die Inder. Das Durchschnittsalter liegt bei 29 Jahren. Der Frauenanteil liegt bei 35 Prozent und damit fünf Prozentpunkte über dem Vorjahr, was nicht zuletzt auf die beiden Vollstipendien für Frauen zurückzuführen sein dürfte.

Zudem gab es drei Teilstipendien für Teilnehmer aus BRIC-Staaten sowie weitere leistungsabhängige Stipendien. Fünf Teilnehmer haben Stipendien von EADS, E.ON und ThyssenKrupp erhalten. Zudem finanzieren die Allianz und die Deutsche Bank zwei so genannte „Corporate Fellowships“. Sie beinhalten ein Vollstipendium und bieten nach erfolgreicher Beendigung des Studiums attraktive Einstiegsmöglichkeiten in einem der ESMT-Stifterunternehmen.
Die Studiengebühren liegen bei 38.000 Euro für Selbstzahler und bei 50.000 Euro für Unternehmen.

Mit 40 Studenten konnte die ESMT zwar mit ihrer bisher größten Klasse starten. Ihr 2008 selbst festgelegtes Soll von 55 Studenten hat sie allerdings erneut verfehlt.

Die ESMT wurde 2002 von 25 namhaften deutschen Konzernen gegründet und bietet neben dem Vollzeit-MBA auch einen Executive MBA und Executive Education Programme an.

www.esmt.org

Kommentare

Bernard Wang - 07.Feb.10 - 20:06h

As a current student in the ESMT program, I agree that it would have been nice to have 54 other classmates rather than 39. However, it is also my opinion that quality has higher importance than quantity, and in this regard, I believe ESMT has performed very well. To date, I am happily satisfied with the atmosphere in the classroom and thank the admissions office for a job well done.

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